Zusammenhalt und Sicherheit ­ dies sollten Mittel und Zweck sein bei der Debatte um die Reformen des Sozialstaates. Doch leider ist das bei den bisherigen Reformen verwendete Mittel die Erhöhung des Drucks auf den Einzelnen, und das Ergebnis ist soziale Unsicherheit.

Dagegen demonstrieren in Deutschland jeden Montag Tausende: direkt von Hartz-IV Betroffene und Menschen, die einfach der zynische Umgang mit dem Thema Arbeitslosigkeit und Armut betroffen macht.

Denn Armut und Arbeitslosigkeit sind selten selbst verschuldet. Der dauerhafte Verlust des Arbeitsplatzes kann heute jeden treffen, unabhängig von Alter, Geschlecht und Ausbildung.

Tragen wir die Un-Sicherheitsnadel als Zeichen unseres Anliegens, als Symbol unseres Glaubens an die Notwendigkeit von Reformen, in deren Mittelpunkt aber der Mensch steht.

Heftet Euch die Un-Sicherheitsnadel an die Jacke, an das Jacket, an die Bluse, an den Blaumann. Tragt die Un-Sicherheitsnadel ­ am Arbeitsplatz, auf dem Sozialamt, im Theater, auf Demonstrationen.

Bittet Eure Freunde, Familie, Kollegen eine Un-Sicherheitsnadel zu tragen, gleich ob sie selbst von Arbeitslosigkeit betroffen sind oder sich mit den Betroffenen solidarisieren wollen. Lasst unsere Forderung nach sozialer Gerechtigkeit unübersehbar werden. Gemeinsam Zeichen setzen!
-----
Der Zettel zur Unsicherheitsnadel

Einfach das PDF downloaden, ausdrucken, beidseitig kopieren, falten, schneiden, mit einer handelsüblichen Sicherheitsnadel versehen - fertig zum Verteilen!

 pdf download (->rechte Maustaste, save link as ...)
-----
Internetbanner

Unterstützt die Aktion mit einem Banner/Link auf Eurer Website:

179 x 60 px


259 x 60 px


339 x 60 px